Ausbildungswochenende 14.-16.09. 2012 Annaberg-Buchholz

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Die Septemberausbildung sollte in einem für die Meisten unbekanntem Revier stattfinden. Das Erzgebirge bot sich an und so machten sich die Kameraden/Innen auf in das Mutterland des Bergbaus.

Ausgangssituation für die Übung:
Ein Einzelner Befahrer ist nicht nach Hause gekommen und wird morgens als vermisst gemeldet. Da nicht bekannt ist in welchen Stolln er eingefahren ist, aber vermutet wird, dass er auf Mineraliensuche war, kommen mehrere Stolln in Annaberg-Buchholz in Frage. Der örtliche Berg- und Höhenrettungszug fordert Unterstützung an, die Bergwachtbereitschaft Hüttenrode bekommt einen in Frage kommenden Stolln zur Suche zugeteilt.

Wanderstiefel lösen Sucheinsatz aus

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EinsatzEin Paar herrenlose Wanderstiefel neben dem aufgebrochenen Mundloch der Grube "König Friedrich" bei Wernigerode hatten Spaziergänger entdeckt und der Polizei gemeldet. Der Zusammenhang lag nahe, dass sich zumindest eine Person in der Grube aufhält und dort zu Schaden gekommen sein könnte.

Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin gegen 16:10 Uhr die Hilfsorganisationen; gegen 16:45 auch die Bergwacht Hüttenrode, die zunächst in Bereitschaft ging.

 

Zugepackt - heißt hier das Bergmannswort

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In schweren Gefahren,

und all unseren Nöten,

da hilft uns kein Zweifel,

da nützt uns kein Reden.

Zugepackt - heißt hier das Bergmannswort.

Überlegte Ruhe lenk eure Schritte,

dem Schwachen tut's not, den nehmt in die Mitte.

So zwingen wir das Leben,

und all unser Streben

schafft Ordnung vor Ort.

Quelle:Michael Farrenkopf, Die Geschichte der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen im Ruhrbergbau, DBM Bochum 2010

Dem ist nichts hinzu zu fügen und nicht weg zu lassen, diese Worte geben genau die Beweggründe des Engagements unserer Bergwacht-Bereitschaft wieder, entstanden aus dem Gedanken der Kameradenrettung.

Bergwacht beim Sachsen-Anhalt-Tag 2012

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Nachdem die Wetterfrösche für den Samstag, den schönsten Tag des Wochenendes prophezeit hatten, fand ich mich mit Klaus und Sven pünktlich um 0800 am vorgesehenen Standpunkt in Dessau ein.

 

Nach ein paar Abstimmungen war die genaue Stellfläche geklärt und wir konnten uns ans Aufbauen machen.

Im Basislager-Zelt lief die bekannte Präsentation in einer Rückprojektion, so konnte man auch bei hellstem Licht alles noch erkennen.

Für die Ausstellung habe ich mein Depot geplündert und neben Seilen, versch. Abseil- u. Sicherungsgeräten... , einige Knotentafeln und die Skedko-Trage (mit Riesenteddy als Patient, war der Blickfang für die Kinder ;-)) ) mehr oder weniger wirkungsvoll dekoriert.